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Titan Eheringe/Trauringe

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Titan Eheringe/Trauringe

TitanFactory, Collection Ruesch (Nowotny) und Saint Maurice stellen hier wunderschönen Titanschmuck und Titan-Trauringe in klarer und puristischer Form aus. Dass zeitlose Design ist insbesonde für Eheringe passend.

Die Beständigkeit der Ringe steht nicht nur symbolisch für eine langfristige Verbindung. Eine wirklich große Ringkollektion der jeweiligen Schmuckhersteller stehen hier zur Auswahl. Die Eternity Serie von TitanFactory sind mit echten Brillanten. Die Collection Ruesch Ringe sind vom Preis alle gleich, der Ring für Sie ist mit Brillanten gesäumt.
Schmuck aus dem Hightechmaterial der Zukunft, ein Metall mit vorteilhaften Eigenschaften. Titan ist sehr leicht, härter als Stahl, angenehm zu tragen, sehr hautfreundlich und in seiner Konsistenz absolut Nickelfrei, so dass auch Allergiker ihre wahre Freude daran haben.

Eine wirklich große Ringkollektion der jeweiligen Schmuckhersteller steht hier zur Auswahl.
Unsere Lieferanten stellen wunderschöne Titan-Trauringe in klarer und puristischer Form her. Alle Ringe können auch einzeln sowie mit oder ohne Brillanten bestellt werden. Die Beständigkeit der Eheringe steht nicht nur symbolisch für eine langfristige Verbindung.

Titanringe verfügen über einen angenehmen Tragekomfort. Die weißgraue Farbe, die Korrosionsbeständigkeit und die Härte von Titan, sind besonders Merkmale die das Material für die Ringherstellung prädestinieren.
Ringe aus Titan erhalten durch eine entsprechende Oberflächenbehandlung einen sehr unterschiedlichen Charakter - von hochglänzend poliert bis zurückhaltend matt, sowie glänzend und matt in Kombination. Kontrastreiche Schmuckstücke entstehen durch Verarbeitung von Titan mit anderen Legierungen und durch die Veredelung mit funkelnden Brillanten. Eheringe aus Titan werden oft in Kombination mit Gelb- und Rotgold, Platin, Palladium, Silber, Carbon, Keramik und Stahl angeboten. Absolut im Trend liegen auch Titanringe die eine PVD beschichteten Überzug bekommen und dadurch eine farbige Oberfläche aufweisen.

Material Titan

Titan ist das Wundermetall der heutigen Zeit. In der Tabelle der Elemente findet man Titan unter der Nr. 22, sein chemisches Zeichen ist Ti. Durch seine Eigenschaften findet es in vielen verschiedenen Bereichen Anwendung.
Beispielsweise beim Militär (gepanzerte Fahrzeuge, Schiffe, U-Boote, Kampfflugzeuge) in Computern, bei medizinischen Geräten, Implantaten u. v. m. . Auch in der Schmuckherstellung überzeugt der Werkstoff Titan. Vor allem durch die Hauptcharakteristiken; das Gewicht (50% leichter als Stahl), die Herstellung unterschiedlicher Oberflächenfarben (durch anodisieren und PVD-beschichtung) sowie die Hautverträglichkeit (nickelfrei).

Laut Unterlagen, die für ein internationales Symposium über Biomaterialien veröffentlicht wurden, rangiert Titan unter den fünf besten körperverträglichen Elementen, die auf der Erde vorkommen. Trotzdem muss beachtet werden, dass verschiedene Legierung und Klassifizierungen unterschiedliche Eigenschaften haben.

Titan kommt in der Erdkruste nur in Verbindungen mit Sauerstoff als Oxid vor. Es ist keineswegs selten. Meist ist es aber nur in geringer Konzentration vorhanden. Reines Titan kommt in der Erde kaum vor. Vorkommen findet man in Australien, Nordeuropa, Nordamerika, Russland und Asien. Auch wurden Vorkommen in Südamerika entdeckt.

Titan ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ti und der Ordnungszahl 22. Es ist weiß-metallisch glänzend, leicht, fest, dehnbar, korrosions- und temperaturbeständig. Es ist daher besonders geeignet, wenn es auf hohe Korrosionsbeständigkeit, Festigkeit und geringes Gewicht ankommt. Aufgrund des komplizierten Herstellungsprozesses ist reines Titan etwa 35-mal teurer als Stahl.

1791 in England, von dem Geistlichen und Amateurchemiker William Gregor erstmals entdeckt und 1795 von dem deutsche Chemiker Heinrich Klaproth ebenfalls. Klaproth gab dem Element – angelehnt an das griechische Göttergeschlecht der Titanen – seinen heutigen Namen. Erst im Jahr 1831 gelang es Justus von Liebig, aus dem Erz das metallische Titan zu gewinnen. Reines Titanmetall stellte 1910 erstmals Matthew A. Hunter (1878–1961) her, indem er in einer Stahlbombe Titantetrachlorid mit Natrium auf 700 °C bis 800 °C erhitzte. Erst um die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts konnte William J. Kroll ein für die Technik geeignetes Verfahren entwickeln, das die Möglichkeit schuf die industrielle Reduktion von Titantetrachlorid mit Magnesium durchzuführen und die Herstellung von Titan für kommerzielle Anwendungen zu ermöglichen. Der Herstellungsprozess ist sehr aufwendig und hat sich in den letzten 80 Jahren kaum verändert
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