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Carbon Eheringe/Trauringe

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Carbon Eheringe/Trauringe


Die Schmuckindustrie und insbesondere einige Trauringmanufakturen haben sich dem schwarzen, ästhetisch aussehenden, Material zugewandt.
Die schwarzen Kunstwerke sind durchweg individuelle Designerstücke, die eine zauberhafte Wirkung auf die Interessenten haben.

Jeder Carbonring wird in Handarbeit hergestellt und ist somit ein Einzelstück. Diese federleichten Kleinode überzeugen durch einen tollen Tragekomfort. Die haptische Wahrnehmung von Carbon ist organisch, warm sowie schmeichelnd und der Schimmer der Oberfläche ist besonders elegant.

Trotzdem ist das Material extrem widerstandsfähig.

Neben den puren Carbonringen gibt es eine begehrenswerte Auswahl von exquisiten Bicolor Artefakten.
Das schwarze Carbon passt so ziemlich ausnahmslos zu jedem anderem Material. So findet Gelb-, Rot-, Rosé-, Weißgold, Palladium, Platin, Edelstahl, Titan, Bronze und Silber Einzug in die Ateliers der Trauringschmieden.

Auch Brillanten und andere Edelsteine können diese außergewöhnlichen Preziosen schmücken. Die grandiose Wirkung der, von den Edelsteinfassern, eingearbeiteten strahlenden Steine in dem schwarzen Ringrücken des Damenrings lässt Ihrer besseren Hälfte einen wohligen Schauer über den Rücken laufen.

Bitte beachten Sie bei der Bestellung, dass Ringe aus diesem Material nachträglich nicht in der Größe verändert werden können. Selbstverständlich kann auch jeder Ring einzeln oder ohne Brillant nachbestellt werden.


Was ist Carbon?

Dieser moderne Stoff wird häufig Kohlefaser oder Graphitfaser genannt. Das ist der falsche Begriff! Richtig und Korrekt ist Bezeichnung Kohlenstofffaser oder Carbonfaser.
Das sind Fibrillen, die aus kohlestoffhaltigen Ausgangsmaterialien hergestellt werden. Durch eine bestimmte chemische Reaktion wird dieser neuartige und begehrte Faserverbundwerkstoff gewonnen.
Zur Weiterverarbeitung in der Industrie wird die so erzeugte Faser verwendet aber auch verschiedenartige Gewebe stehen den weiterverarbeitenden Unternehmen zur Verfügung.
Bereits 1881 ließ sich Thomas Alva Edison seine Erfindung einer Kohlefaserglühlampe patentieren.
Zu den heute verwendeten Materialien ist es allerdings noch ein langer Weg.
Der entscheidende Schritt gelang 1963 in Großbritannien, wo der heutige gebräuchliche Herstellungsprozess gefunden wurde.

In der Praxis werden Carbon-Teile hergestellt indem Kohlenstofffasern beispielsweise in flüssiges Polyesterharz eingebettet werden.
Durch das Zusammenführen der beiden Komponenten können die unterschiedlichsten Formstücke hergestellt werden.
Diese Teile haben hervorragende mechanische Eigenschaften wie hohe Festigkeit, Steifigkeit und wenig bis keine Materialermüdung.
Durch die individuelle Ausrichtung der Fasern innerhalb des Werkstücks kann die Stabilität zusätzlich beeinflusst werden.
Der hervorstechende Vorteil dieses Werkstoffs ist jedoch das geringe Gewicht.
So lassen sich heute Bauteile die früher aus Stahl, Aluminium und Titan hergestellt wurden, durch diesen federleichten Carbonbauteile ersetzen.

Fast täglich werden neue Einsatzgebiete entdeckt.
Weit verbreitet ist heute schon der Einsatz dieses Leichtbaumaterials in dem Fahrzeugbau (Formel 1), der Luft- und Raumfahrt (Boeing, Airbus), dem Sport und der Freizeit (Bogensport, Rennräder, Boote, Angelruten, Tennisschläger, Windsurfartikel), der Energietechnik und auch in der Schmuckindustrie.06.02.18n