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Rotgold Eheringe/Trauringe

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Rotgold Eheringe/Trauringe

sind sehr dezent und bestechen durch ihre besonders warme Farbgebung und einzigartige Ausstrahlung.

Diese Trauringe erfreuen sich weltweit bei vielen Paaren großer und stetig wachsender Beliebtheit und sind derzeit sehr gefragt. Die unterschiedlichen Farbintensitäten der Trauringe werden durch spezielle Legierungen und den Mix mit anderen Materialien erreicht. Dieser Farbton besitzt eine einmalige Leuchtkraft und eine besondere Note, die der Trägerin sowie dem Träger das gewisse „Etwas“ verleiht.

Rotgold Hochzeitsringe gibt es mit einem Feingoldgehalten von 33 bis maximal 90 Prozent.

Ganz gleich ob mit oder ohne Diamant, poliert oder mattiert - der Ehering aus Rotgold ist ein herrliches Schmuckstück und ein einzigartiges, unvergängliches, Liebessymbol. Hier finden Sie eine Auswahl besonderer Stücke in erstklassiger Handwerklicher Qualität und von ambitionierten Designern entworfen.

Kombiniert mit Gelbgold oder Weißgold sind diese Ringe ebenfalls sehr aktuell. Ob in 333er, 585er oder der edlen 750er Goldlegierung, poliert oder mattiert.

Bei Gold wird die Reinheit in Karat (kt) angegeben. 24 Karat entsprechen zu 100% purem Gold (Feingold). Mit der Einführung des metrischen Systems wurde die Umstellung auf Promilleangaben (‰) vorgenommen.

So bedeutet der Stempeleindruck „750“ in Goldware, dass das Metall von 1000 Gewichtsanteilen 750 ‰ (d. h. ¾) reines Gold enthält, entsprechend 18 Karat. „585“, 585 ‰ entspricht 14 Karat, „333“, 333 ‰ entspricht 8 Karat. Die Reinheit kann aber auch mit einer Dezimalzahl angegeben werden, zum Beispiel als 0,999 oder 1,000 Feingold usw.. Der exakte Feingehalt von Edelmetallen kann nur durch einen Chemiker im Labor festgestellt werden.

Im Alltag behelfen sich Fachleute, Goldschmiede, Münzsammler etc. zur ungefähren Bestimmung des Feingehaltes daher mit der Strichprobe. Qualitativ hochwertiger Schmuck wird weltweit üblicherweise aus Goldlegierungen mit einem Feingehalt von 750 %, aber auch höher angefertigt.

Dabei ist Wahl des verwendeten Feingehaltes auch von regionalen und kulturellen Prioritäten beeinflusst. So werden auf dem gesamten amerikanischen Kontinent hauptsächlich Legierungen mit 585 ‰ Goldanteil verwendet. Im Nahen Osten wird sattgelber Goldschmuck ab Feingehalten von etwa 20 bis 22 kt (833–916 ‰) aufwärts besonders geschätzt.

In Südostasien und im chinesisch, thailändisch und malaiisch beeinflussten Kulturkreis geht dies traditionell sogar bis hin zum Schmuck aus reinem Feingold, der in der dortigen Kultur als besonders hochwertig betrachtet wird.
Die Anteile an eventuell enthaltenen anderen Edelmetallen (Silber, Palladium, Platin, Rhodium, Iridium, Kupfer u. a.) werden bei der Stempelung nicht berücksichtigt.

Was ist eigentlich Rotgold? Rotgold ist eine Goldlegierung und besteht aus Feingold, Kupfer und gegebenenfalls etwas Silber, um die mechanische Verarbeitbarkeit zu verbessern. Durch die Beimengung und den erhöhten Kupferanteil kommt die warme, rötliche Farbe des Rotgolds zustande. Der relativ hohe Kupferanteil, der deutlich über dem des Silbers liegt, ist für die Namensgebende „rote“, kupferähnliche Färbung und die Härte des Materials verantwortlich. Je mehr Kupfer beigemengt wird, desto intensiver die Färbung.

Historisch gesehen sind regional bestimmte Goldfarbtönungen besonders beliebt. So akzeptiert der Osten und Süden Europas vorzugsweise die dunkleren und farbstarken rötlicheren Goldlegierungen.
Umgangssprachlich wurde Rotgold in der ehemaligen DDR auch als Russengold bezeichnet. So wird zum Beispiel teilweise in Süddeutschland auch heute noch der Begriff „Türkengold“ verwendet. Russengold hat den ungebräuchlichen Feingehalt von 583 und ist daran sehr gut zu erkennen. Die Färbung ist auch etwas heller als bei heutigem Rotgold.

Neben Rotgold gibt es auch Rosafarbene Goldlegierungen, die Roségold genannt werden. Das farbliche Spektrum reicht dabei von Weißgold mit rosa Farbstich über Babyrosa und Apricot bis zum hautfarbenen Gold. Die Übergänge zu Gelb-, Orange- bzw. Rotgold sind fließend. Die Farbe von Roségold entsteht gewöhnlich durch relativ hohe Anteile von Kupfer in ausgewogenem Verhältnis mit Gold entfärbenden Metallen, wie beispielsweise Silber oder Palladium. Viele Roségoldlegierungen weisen eine überdurchschnittlich hohe Härte auf.
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